Alternative Antriebe

Alternative Antriebe

Auch wenn die Treibstoffpreise derzeit sinken, nimmt die Umweltbelastung durch herkömmlich betriebene Fahrzeuge konstant zu. Immer mehr Konsumenten und Unternehmen wünschen sich daher eine vom Ölpreis unabhängige und umweltschonendere Lösung in Form von alternativen Antrieben.

Raiffeisen-Leasing bietet maßgeschneiderte Leasing-Modelle für emissionsfreie E-Fahrzeuge und schadstoffarme Gasfahrzeuge an. Dadurch wird der CO2-Ausstoß auf ein Minimum reduziert, die Feinstaubbelastung wird deutlich verringert.

Zusätzlich wartet Raiffeisen-Leasing als Vorreiter auf dem Gebiet der E-Mobilität und Partner vieler Modellregionen in preislicher Hinsicht mit speziellen Angeboten auf: Unternehmen und Privatpersonen profitieren über Raiffeisen-Leasing von besonderen Förderungen. Das sind je nach Bundesland bis zu 7.000 Euro pro Fahrzeug. Zusätzlich ist eine Förderung der Ladeinfrastruktur möglich.
 

"Sauberes" Fuhrparkmanagement

Für Unternehmen zahlt sich der Umstieg auf einen alternativ betriebenen Fuhrpark vielfach aus: Raiffeisen-Leasing kümmert sich im Rahmen seines Fuhrparkmanagements neben der Gestaltung einer attraktiven Finanzierungslösung um die Förderabwicklung in den Modellregionen und das Ökoflottenmanagement. Raiffeisen-Leasing hat sich auf das Management von Ökoflotten nach ISO 14001 spezialisiert und kann hier gezielt zur Kostenreduktion im Unternehmen beitragen.

Raiffeisen-Leasing erarbeitet gemeinsam mit dem Unternehmen die optimale Zusammensetzung des Fuhrparks auf Basis der gefahrenen Wegstrecken bei gleichzeitiger Minimierung des CO2-Ausstoßes und der Fuhrparkkosten. Oft macht es Sinn die Firmenflotte umzurüsten und steuerliche Vorteile durch die Anschaffung von Dienstwägen mit niedrigeren Emissionen oder reinem E-Antrieb mit 0g CO2-Ausstoß zu lukrieren.
 

Steuerreform 2016: CO2-Ausstoß im Fokus

Seit Jahresbeginn gelten die neuen Steuerregelungen für Dienstwägen. Kernstück der Reform ist die Koppelung des Sachbezugs an den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge. Ab 130 g/km erhöht sich dieser von 1,5 Prozent auf 2 Prozent, wobei sich dieser Emissionsgrenzwert bis 2020 um jährlich 3 g/km auf 118 g/km verringert. Werden im Jahr weniger als 6.000 km privat zurückgelegt, darf der halbe Sachbezugswert (0,75 Prozent bzw. 1 Prozent) angesetzt werden. Dafür muss allerdings ein lückenloses Fahrtenbuch vorliegen.

Zudem wird die Sachbezugsobergrenze von bisher € 720 auf € 960 pro Monat angehoben, wobei bereits bei einem Kaufpreis von € 48.000 inkl. USt. der maximale Sachbezug anzusetzen ist. Reine E-Fahrzeuge allerdings, die 0 g/km CO2-Ausstoß haben, werden bis 2020 ohne Kaufpreisgrenze vom Sachbezug befreit. Rüstet ein Unternehmen also auf reine E-Fahrzeuge um, kann das auf vier Jahre gerechnet, dem Dienstwagenfahrer eine Netto-Ersparnis von bis zu € 23.040 bringen. Ein großer Vorteil für den Dienstgeber ist auch die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs für emissionsfreie Fahrzeuge.