E-Mobilität | Was kostet ein E-Auto?

Raiffeisen-Leasing finanziert fast jedes dritte E-Auto auf Österreichs Straßen. Als DER Experte im Bereich E-Mobilität beantworten wir unseren Kunden daher auch tagtäglich Fragen zu den Kosten, weshalb wir hier gerne einige der wichtigsten Kostenpunkte zusammenfassen möchten:

Anschaffungskosten: Diese variieren natürlich von Modell zu Modell, liegen aber im Schnitt um 10 % bis 30 % über jenen eines Autos mit Verbrennungsmotor. Hier erwarten wir aber in den kommenden Jahren Preisrückgänge. Bereits ab 2017 gibt es Förderungen beim Kauf von E-Fahrzeugen von bis zu € 4.000,- über die wir Sie gerne im Detail informieren.

Kraftstoffkosten: Der Stopp an der Tankstelle fällt zwar aus, aber natürlich muss man auch für den Strom bezahlen, den die Batterien brauchen. Da keine Abwärme entsteht müssen auch Heizung und Klimaanlage elektrisch betrieben werden, was sich auf die Reichweite auswirkt. Grundsätzlich sind die Kosten für eine Ladung im Schnitt um 50 % billiger als Treibstoff. Dazu kommt, dass man an einigen Ladestellen (noch) gratis aufladen kann. Und wer über eine hauseigene Photovoltaikanlage (15 m2 reichen bereits aus) verfügt, erzeugt seinen Strom sogar selbst!

Service & Wartung: Auch hier fallen die Kosten im Schnitt um 50 % geringer aus, als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was bleibt sind natürlich die Kosten für Reifenwechsel oder Bremsbeläge, doch grundsätzlich sind E-Autos sehr wartungsarm.

NOVA & motorbezogene Versicherungssteuer: entfallen zur Gänze

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