Raiffeisen WohnBau | Project on Stage @ Sonnenstraße 25
Am 8. April 2022 lud Raiffeisen WohnBau seine Projektpartner zu einem „Project on Stage“ in die Sonnenstraße 25 ins oberösterreichische Weyregg am Attersee ein. Anlass war die Fertigstellung der Bauarbeiten für die 37 freifinanzierten Eigentumswohnungen, die hier in nur 21 Monaten Bauzeit errichtet wurden.
Der Einladung folgten Vertreter der Baufirma Swietelsky AG, allen voran Vorstand Karl Weidlinger und Bauleiter Andreas Lichtenwagner, die beiden Architekten Simon Baderer und Hans-Peter Kals von kb+l Architektur, Treuhänder Andreas Haberl, die beiden Vertreter der Hausverwaltung AREV Immobilien Markus Loher und Bernhard Buttinger, der Makler Hans-Jörg Kliba von Immoteam4you sowie die Kuratorin Alexandra Grubeck und der Künstler Rouven Dürr. Aber auch Raiffeisen-Leasing CEO Alexander Schmidecker und CRO Christoph Hayden, die Raiffeisen WohnBau Geschäftsführung mit Gerhild Bensch-König und Thomas Hussl, sowie das Raiffeisen WohnBau Projektteam mit Karin Lehner, Thomas Oberndorfer, Irene Kueß, Petra Gremliza und Tamara Nespor waren bei der Feier vertreten.
Die Wohnhausanlage mit dem klingenden Namen NAVALIA, die unter dem Slogan „Quality Living am traumhaften Attersee“ erfolgreich vermarktet wurde, besteht aus drei Gebäuden, deren Architektur einem Schiff nachempfunden wurde. In jedem der Geschoße sind den Wohnungen Balkone oder Laubengänge vorgelagert, die an eine Reling erinnern. Das oberste Geschoß der Gebäude wurde jeweils zurückversetzt und hebt sich mit einer Holzfassade von den darunterliegenden Geschoßen mit heller Putzfassade ab. Der Begriff Navalia selbst stammt aus der römischen Antike und wurde für Schiffshäuser und auch Werftanlagen verwendet.
So macht es auch Sinn, dass der aus Vorarlberg stammende Künstler Rouven Dürr, der im Rahmen der Initiative „Kunst und Wohnen“ ein Kunstwerk für die Sonnenstraße 25 anfertigte, das Thema „Schiff bzw. Boot“ als Ausgangspunkt für sein kreatives Schaffen nahm. Er errichtete eine 6 Meter lange und 1 Meter breite Betonskulptur in Form eines „Traunerls“, also jener traditionellen Holzboote, die seit jeher am naheliegenden Attersee unterwegs sind.
„Boote, die länger an Land liegen, werden oft mit dem Kiel nach oben gelagert. Sie dienen dann keinem praktischen Zweck und werden zum Objekt. Manchmal bekommen sie aber auch eine neue Bedeutung, indem sie zum Verweilen und Ausruhen genutzt werden, zu einem Ort der Begegnung werden. Ich mag es generell, wenn man Dinge in einen neuen Kontext stellt, sich manchmal ein bisschen bewegen muss, um einen Blick zu erhaschen oder auch um das Objekt in seiner Gesamtheit zu erkennen, zu begreifen, es insbesondere hier – in seiner doch beeindruckenden Dimension zu spüren. Dieses Verfremden, Irritieren gefällt mir,“ so Rouven Dürr über sein Kunstwerk, das am 8. April feierlich eingeweiht werden konnte und sicherlich auch die zukünftigen Bewohner:innen der Sonnenstraße 25 zum Verweilen im Gemeinschaftsgarten einladen wird.
Aktuell sind nur mehr zwei Einheiten verfügbar. Alle Infos gibt es auf der Webseite: